
Der Musikbranche ist die digitale Transformation weitgehend gelungen. Mit eher traditionellem Publikum und Content bleibt sie dennoch eine Branche, die sich in einer digitalen Welt auch immer wieder neu erfinden muss. Die Erfolgs-Formel lautet daher trotz zuletzt stabiler 22 Mrd. USD weltweitem Jahresumsatz im Wesentlichen (i) Streaming, (ii) Live-Entertainment, (iii) Music Publishing (iv) Merchandising, aber darüber hinaus zunehmend auch (v) starke Engagements in zukunftsträchtige, originär digital geprägte Märkte. Zu diesen Märkten gehört für die Musikbranche dabei auch der Bereich des Esport. Musik und Esport bilden bereits eine starke, umsatzträchtige Synergie, die jedoch erst am Anfang steht. Sie hat ein noch viel größeres wirtschaftliches Potential, ob für Künstler, Plattenlabels, Merchandisingfirmen, Veranstalter, Musikpublisher, durch Branded Entertainment oder auch für Markenhersteller und Finanzinvestoren und damit als eine Art generelles, hoch-effizientes Skalierungswerkzeug.
Autor/innen
Weiterführende Informationen
Erfahren Sie mehr über aktuelle rechtliche Entwicklungen, neue Publikationen, Veranstaltungen und Neuigkeiten aus unserer Kanzlei.
- Legal insights
- Whitepaper
- Kanzlei-Update
- In den Medien
- Kommende Veranstaltungen
06.11.2026
Rauswurf ohne Grund? Was Gesellschafter über freie Hinauskündigungsklauseln wissen sollten
06.11.2026
KI-Flash: Aachen folgt München. Für KI-Antworten könnte sich eine Linie abzeichnen
04.11.2026
Photoshop in vier Wochen nachgebaut – was ist an Software noch geschützt?
29.10.2026
Was 14 Sekunden kosten können - Musik auf Social Media, Lizenzanalogie und eine Rechnung, die nicht aufging




