Neue Anforderungen an die Vertragsgestaltung in Film- und TV-Produktionen
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist in der Film- und Fernsehbranche längst gelebte Realität. KI-gestützte Tools kommen entlang der gesamten Wertschöpfungskette audiovisueller Produktionen zum Einsatz – von automatisierten Übersetzungen über Bild- und Tonbearbeitung bis hin zur Generierung von Texten, Stimmen oder ganzen Szenen. Auch das Training von KI-Systemen mit hochwertigem Content gewinnt zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung.
Mit diesen technologischen Entwicklungen gehen im Filmbereich relevante rechtliche Fragestellungen einher – insbesondere in den Bereichen des Urheber-, Leistungsschutz- und Persönlichkeitsrechts sowie im Datenschutzrecht. Erste Gerichtsentscheidungen zeigen die Notwendigkeit rechtlicher Antworten auf die praktischen KI-Nutzungsmöglichkeiten . Eine gefestigte höchstrichterliche Rechtsprechung steht jedoch noch aus.
Vor diesem Hintergrund stellt sich für Filmproduzenten die zentrale Frage:
Sind bestehende Cast- und Crew-Verträge mit Blick auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz noch zeitgemäß?
Unser neues Whitepaper „KI-Regelungen in Cast- und Crew-Verträgen“ gibt einen strukturierten Überblick über den bestehenden Anpassungsbedarf und zeigt praxisnahe Lösungsansätze für eine moderne Vertragsgestaltung auf.

