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21.08.2026

Wenn der Ehevertrag Steuerfolgen auslöst – die jüngere BFH-Rechtsprechung zu Eheverträgen

Eheverträge werden häufig ausschließlich unter familienrechtlichen Gesichtspunkten geplant – mit Blick auf Scheidung, Vermögensschutz und die gegenseitige Absicherung der Ehegatten. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zeigt jedoch deutlich: Wer Güterstand und Ausgleichsmechanismen gestaltet, muss das Steuerrecht von Beginn an mitdenken.

Dr. Lisa Fiedler, Rechtsanwältin bei SKW Schwarz, analysiert in ihrem Beitrag in DER BETRIEB zwei aktuelle BFH-Entscheidungen, die erhebliche praktische Konsequenzen haben: Zum einen kann die Erfüllung des Zugewinnausgleichs durch Übertragung von GmbH-Anteilen oder Immobilien eine steuerpflichtige Veräußerung auslösen. Zum anderen verdeutlicht der BFH, unter welchen Voraussetzungen ehevertragliche Abfindungen als schenkungsteuerpflichtige Zuwendungen zu qualifizieren sind – und wann eine steuerlich begünstigte Bedarfsabfindung vorliegt.

Der Beitrag zeigt, wie wichtig eine vorausschauende, steuerlich fundierte Gestaltung von Eheverträgen ist – gerade bei größeren Vermögen. Die vollständige Analyse der Entscheidungen und ihre Bedeutung für die Vertragsgestaltung lesen Sie in DER BETRIEB.

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