SKW Schwarz berät ETAS bei Joint Venture mit National Instruments

20.03.2019

SKW Schwarz Rechtsanwälte hat die ETAS GmbH bei der Gründung eines Joint Venture mit National Instruments beraten. Die beiden Unternehmen schlossen entsprechende Vereinbarungen, um gemeinsam Hardware-in-the-Loop-(HiL-)Systeme zu entwickeln, zu fertigen und zu warten und damit das Testen und Validieren von Fahrzeugelektronik-Software zu optimieren.

Das Joint Venture, an dem beide Partner je hälftig beteiligt sind, wird seinen Sitz in Stuttgart haben. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich der regulatorischen und kartellrechtlichen Freigaben voraussichtlich im Juni 2019 erfolgen.

Die 1994 gegründete ETAS GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH mit internationalen Tochter- und Vertriebsgesellschaften in 12 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens. ETAS bietet innovative Lösungen zur Entwicklung von Embedded Systems für die Automobilindustrie. Das Portfolio reicht von integrierten Tools und Werkzeuglösungen bis zu Engineering-Dienstleistungen, Consulting, Training und Support.

National Instruments stellt seit 1976 automatisierte Test- und Messsysteme her. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Austin, Texas, und deutscher Tochtergesellschaft in München erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von insgesamt 1,36 Milliarden US-Dollar und beliefert mit Niederlassungen in fast 50 Ländern mehr als 35.000 Kunden weltweit.

Berater ETAS GmbH:

SKW Schwarz Rechtsanwälte, München: Dr. Stephan Morsch (Federführung, Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Matthias Orthwein, LL.M. (IT & Digital Business), Dr. Angela Poschenrieder (Gesellschaftsrecht/M&A)

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