SKW Schwarz berät Episerver AB bei Übernahme der optivo GmbH von der Deutschen Post

20.10.2016

Die Deutsche Post hat 100 Prozent ihrer Anteile an der optivo GmbH an die Episerver AB verkauft. Ein Team von SKW Schwarz Rechtsanwälte in München hat Episerver bei der Transaktion umfassend beraten.

Die Deutsche Post hat 100 Prozent ihrer Anteile an der optivo GmbH an die Episerver AB verkauft. Ein Team von SKW Schwarz Rechtsanwälte in München hat Episerver bei der Transaktion umfassend beraten.

Episerver AB mit europäischem Hauptsitz in Stockholm ist ein international führender Anbieter von cloudbasierten Lösungen für Content, E-Commerce und Marketing. Episerver ist Teil der US basierten Accel-KKR Gruppe, einem auf Technologieinvestments spezialisierten Private Equity Unternehmen.

Die optivo GmbH, Berlin, bietet Technologien für E-Mail- und Omnichannel-Marketing-Kampagnen an. Das Unternehmen wurde 2001 gegründet und 2003 in optivo GmbH umbenannt. Seit 2013 gehörte optivo zur Deutschen Post.

Die Transaktion wurde gemeinsam mit der TerraLex Partnerkanzlei Brodies, dort federführend durch William McIntosh, durchgeführt. Mit Brodies arbeitet SKW Schwarz bereits seit vielen Jahren eng zusammen. Die Übernahme der optivo GmbH stellt für die Episerver Gruppe die erste substantielle Akquisition in Deutschland dar.

Berater Episerver AB:
SKW Schwarz Rechtsanwälte, München: Dr. Sebastian von Wallwitz, LL.M. (Federführung, Corporate), Heiko Wunderlich (Steuern); Dr. Ulrich Reber (Finanzierung); Martin Greßlin (Arbeitsrecht), Associates: Marion Anzinger (Corporate), Eva Bonacker (Kartellrecht), Daniel Meßmer (IT), Elisabeth Noltenius (IT/IP), Johannes Schäufele (Commercial)