Media & Entertainment

Branchenschwerpunkte


Lights, camera, action: Bewegtbild ist nach wie vor eines der wichtigsten und aufmerksamkeitsstärksten Medien. Die TV-Serie kann man sogar mit Fug und Recht als tonangebendes Format unserer Zeit bezeichnen. SKW Schwarz ist seit Jahrzehnten außergewöhnlich tief in alle Belange der Film- und TV-Branche involviert – und bleibt durch sämtliche medialen Umwälzungen hindurch ein renommierter Ansprechpartner. Unabhängig davon, ob der Content im Kino, zur Prime Time im Wohnzimmer oder über Video-on-Demand-Services angesehen wird.

Wir vertreten Sender, Produktionshäuser, namhafte Persönlichkeiten aus Film und TV und branchenführende Streamingdienste. Dabei sind wir in allen Phasen des Geschäfts tätig. Wir begleiten Gesetzesreformen, bei denen die Grundlagen für die Film- und TV-Wirtschaft von morgen gelegt werden. Filmfonds, Private-Equity-Gesellschaften und Banken bauen bei der Finanzierung von Filmproduktionen auf unseren Rechtsbeistand. Die laufende Produktionsbegleitung ist ein zentraler Teil unserer anwaltlichen Tätigkeit. Wir bleiben ebenfalls dabei, wenn die Inhalte um die Welt gehen: durch die Konzeption von Verleih- und Lizenzverträgen für den internationalen Vertrieb. Und selbst danach kann unser Rechtsbeistand noch gefragt sein, wenn zum Beispiel in Bestseller-Prozessen über Fragen der Nachvergütung gestritten wird.
Auf dem Weg zum nächsten Level: Eine Entertainment-Branche ohne die Gaming-Industrie ist heute undenkbar. Auch dank einer enormen Innovationsfreude, die sich längst über die technologische Umsetzung hinaus erstreckt – die zum Beispiel mit Erlösmodellen wie Ingame Purchases den digitalen Wandel nicht einfach überstanden, sondern mit Bravour gemeistert hat. Gerade durch dieses hohe Innovationstempo braucht die Gaming-Branche einen Rechtsbeistand, der mit dieser Geschwindigkeit Schritt hält. Denn die rechtlichen Anforderungen können sich ebenso schnell verändern, wenn beispielsweise Augmented-Reality-Games direkt die ganze Welt zum Spielfeld machen und so Haftungs- und Datenschutzfragen aufwerfen, mit denen Publisher vorher nie in dieser Art konfrontiert wurden.

In unser Metier fallen ebenso IP-Fragen wie das Clearing von Rechten an den Engines oder Soundtracks. Wir beraten Akteure der Branche von Neugründungen bis zum etablierten Triple-A-Publisher – ob im Projektgeschäft oder bei der Konzeption von Lizenzverträgen. Wir sorgen mit der Erstellung von Verhaltenskodizes und Nutzer-AGBs dafür, dass die Atmosphäre auf den Servern fair und sportlich bleibt. Und falls sich durch die Ankunft von Virtual Reality im Mainstream wieder einmal neuartige juristische Fragestellungen rund ums Gaming ergeben sollten, kann man fest davon ausgehen, dass SKW Schwarz ganz vorne mit dabei ist, Antworten zu finden.
Musik liegt in der Luft – denn wie andere Medien auch ist sie flüchtig und crossmedial geworden. Es gibt den Wunschtitel jederzeit aus der Cloud. Mitgeliefert werden Informationen, Communities, Videos – und für den User intransparente Algorithmen, die seine Playlists auswerten und dann den nächsten Song vorschlagen. So praktisch das ist, es macht auch deutlich, dass rechtliche Aspekte wie der Datenschutz längst in diesem Bereich angekommen sind. Für Online-Musiklizenzplattformen sind wir Ansprechpartner zu diesem Thema ebenso wie zu Fragen rund um den eCommerce.

Natürlich gibt es außerdem nach wie vor Bedarf für juristischen Rat zu Themen wie der Musikrechteklärung oder zu Plattenverträgen – und da Livemusik für viele Künstler heute mindestens so wichtig ist wie der Verkauf von Tonträgern oder Ausschüttungen von Lizenzplattformen ist auch unsere Expertise bei der rechtlichen Begleitung von Festivals, Touren und Gastspielen gefragt. Selbstverständlich gilt das international, insbesondere für den in diesem Bereich besonders relevanten angloamerikanischen Rechtsraum. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wahrung von Persönlichkeitsrechten bekannter Künstler zum Beispiel gegenüber der Presse. Mehr zu dieser Expertise im Persönlichkeits- und Äußerungsrecht erfahren Sie im nächsten Menüpunkt.
Jeder hat so seine Meinung. Und in Zeiten von Social Media, Blogs und Foren, Kommentarspalten und Bewertungsportalen hat auch jeder eine Plattform, um diese Meinung öffentlich zu machen. Was leider nicht jeder hat, sind die für eine gute Diskussionskultur nötigen Umgangsformen. So muss immer öfter geklärt werden, wo die Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und Beleidigung oder Verleumdung verläuft. Hier zahlt es sich aus, dass unsere Anwälte schon in der Print-Ära ein sicheres Gespür für Prozesstaktiken und die Handhabung des einstweiligen Rechtsschutzes erworben haben. Beispielsweise, wenn es um die Wahrung der Persönlichkeitsrechte von Figuren des öffentlichen Lebens geht. Mindestens ebenso wichtig ist heute, dass wir frühzeitig innovative Beratungsansätze entwickelt haben, um diese Kenntnisse für das Digitalzeitalter zu adaptieren.

Wir sind aber ebenso Rechtsbeistand von Verlagen und ihren Vertriebspartnern. Durch unser technologisches und juristisches Know-how finden wir innovative Ansätze dafür, wie man mit der zunehmenden Ausweitung der Verwertungskette umgeht. Gerade in diesem Punkt profitieren unsere Mandanten davon, wie wir verschiedene Praxisgruppen vernetzen: Autoren und Verlage können auf unser Know-how in der Filmbranche bauen, wenn Buchstoffe audiovisuell adaptiert werden. Unsere IT- und eCommerce-Expertise macht sich bezahlt, wenn es um Konzeption und Vertragsgestaltung digitaler Medien geht.
Und nun eine kurze Werbeunterbrechung? Diese klassische Trennung von Programm und werblichen Inhalten wird in Zeiten von Sponsored Content, Native Advertising oder Ambush Marketing immer öfter verwischt. Damit wächst auch die rechtliche Angriffsfläche von Werbetreibenden, Media-, PR- und Kreativ-Agenturen. Aber die Auswirkungen, die Abmahnungen und einstweilige Verfügungen haben können, werden immer noch unterschätzt. Denn die wirtschaftlichen Folgen können fatal sein, wenn Werbung plötzlich eingestellt oder sogar Produkte wegen fehlerhafter Verpackungsangaben vom Markt genommen werden müssen.

Natürlich können wir auch entsprechende Prozesse führen. Effizienter und sinnvoller ist es jedoch, sie zu vermeiden. Unsere Hauptaufgabe sehen wir daher in der vorsorgenden Beratung unserer Mandanten. Wir sind allerdings kein Verhinderer, sondern ein kreativer Wegbereiter, der nach Möglichkeit so früh wie möglich eingeschaltet werden sollte.

Wir wissen, was in der Werbung geht und was nicht. Und, was noch wichtiger ist, wie es doch gehen kann und worauf etwa beim Buyout oder beim Product Placement zu achten ist.

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