Fachzeitschriften
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In: IM EINSATZ, Zeitschrift für Helfer und Führungskräfte, April 2011, S. 46 ff.
Neben der Gesetzeslage in den Bundesländern wird das EU-Vergaberecht erörtert. Dabei wird auch auf einen umfassenden Bevölkerungsschutz eingegangen.
Artikel in Platow Recht Nr. 32/2011 S. 7
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in: IM EINSATZ 2011 (4), S. 46ff.
Artikel zum neuen englischen Korruptionsgesetz und seinen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen mit Geschäft in England in der Fachzeitschrift “Markt und Mittelstand.
Der Artikel beschäftigt sich mit der Ausweitung der Verjährungsfrist bei möglichen Schadenersatzforderungen an Ex-Vorstände an Unternehmen und der praktischen Ausweitung dieser Forderungen durch die Unternehmensorgane.
in: GRUR-Prax 2011, 21
Beitrag zur Lockerung der Printvorgaben bei der Pflichtveröffentlichung der HV-Einladung und ihrer Auswirkungen auf die Verlage.
in: IPRB 2010, 277ff.
in: EWiR – Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht, Heft 21/2010, S. 791
IT Grundschutz 2010/08
in: GRUR-Prax 2010, Heft 9, S. 203
in: GRUR-Prax 2010, Heft 9, S. 201
in: Internet World Business, S. 32
IT Grundschutz 2010/05/06
Erscheint im 1. Quartal 2010
IT-Grundschutz 2010/02
Computer und Recht 2010, 1-8
IT-Grundschutz 2010/01
Artikel zur Veränderung der rechtlichen Voraussetzungen für die Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen durch sogenannte „räuberische Aktionäre“ in der Euro am Sonntag.
Artikel zur Problematik der Abwicklungskontrolle bei einem Rauchverbot bei Hauptversammlungen
Im letzten Jahr erteilte die SCHUFA 50 Millionen Auskünfte an Unternehmen aus den Bereichen Banken, Telekommunikationswirtschaft und Handel. So unterstützte sie die Kreditvergabe zwischen Unternehmen und Verbrauchern. Damit die Unternehmen ihr Geld auch bekommen, gibt es das Forderungsmanagement. Wir zeigen Ihnen, welche Aufgaben ein DSB beim Forderungsmanagement hat und welche Regeln der Zusammenarbeit mit der SCHUFA Sie beachten müssen.
Zu den Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerden der privaten Krankenversicherer.
Artikel zur Problematik der etwaigen Nichtigkeit gefasster Beschlüsse in einer über Mitternacht hinaus andauernden Hauptversammlung.
Artikel zur Problematik der Abwicklungskontrolle bei einem Rauchverbot bei Hauptversammlungen.
Artikel zur Problematik der Anfechtungspraxis von Hauptversammlungsbeschlüssen durch räuberische Aktionäre.
Für das SCHUFA-Verfahren muss auf die Zulässigkeit der Nutzung der Daten der Betroffenen geachtet werden. Hierfür ist das BDSG maßgeblich. Es kann eine Einwilligung eingeholt werden, im Übrigen ist eine Abwägung aller Belange nötig. Ein schutzwürdiges Interesse des Betroffenen fehlt in der Regel z.B. bei Zahlungsunfähigkeit. Vorsicht ist bei bestrittenen Forderungen geboten.
Kunstfreiheit vs. Persönlichkeitsrecht, Beitrag von Dr. Ulrich Fuchs im Blickpunkt Film 43/07
Artikel in Fachzeitschrift Computer und Recht zum Thema “Erweiterung der Schufa-Klausel”
Die Autorin nimmt Stellung zu dem Unternehmen drohenden Kostenrisiko aufgrund nach der neuesten Rechtsprechung möglicherweise nicht mehr zulässiger Wirtschaftsprüfungsmandate.
Die Directors & Officers Police (D&O) wird mit Verabschiedung des neuen Versicherungsvertrags-Gesetzes (VVG) zum 01.01.2008 für alle Beteiligten noch heikler, als sie heute schon ist. Dafür sorgen vor allem die neuen Paragrafen 105 und 108 VVG.
Wer Second Life für einen rechtsfreien Raum hält, ist auf dem Holzweg. Bewohner der virtuellen Parallelwelt müssen sich an Gesetze und Regeln halten….
In virtuellen 3D-Welten gilt das Motto »Alles ist möglich« nur scheinbar. Negativschlagzeilen in Sachen Kinderpornographie und unerlaubtes Glücksspiel lassen aufhorchen. Doch wo ist die rechtliche Grenze und welches Recht gilt für Second Life?
Den vollständigen Artikel finden Sie hier
Interview mit Frau Rechtsanwältin Dr. Schroeder über die Möglichkeit eines Dreier-Aufsichtsrats, für Verträge mit einem der Aufsichtsratsmitglieder Freigabe zu erteilen.
- Dr. Tatjana Schroeder
- Dr. Kerstin Degenhardt
Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob bei börsennotierten Gesellschaften, die keine Namens-, sondern Inhaberaktien emittiert haben, eine durch das Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz Anfang diesen Jahres eingeführte Neuregelung wirklich sinnvoll umgesetzt wird.
Bedeutung und Tragweite der neuen Pflichtangaben für den elektronischen Geschäftsverkehr
Computer und Recht 2007, 167 – 171
Computerwoche
Das Grundeigentum, 2007 S. 273
Das Grundeigentum, 2006 S. 236 f.
Behörden Spiegel 10/2005, S. 22
“Neue Verpflichtungen für börsennotierte Unternehmen; das “Jährliche Dokument” im WpPG”
CR 2005, S. 309
Börsen-Zeitung vom 20.03.2005, Seite 2.
AbfallR 2004, S. 194
Computer und Recht 2004, 326 – 331
Computerwoche, Ausgabe 32/2001
Schwarz/Klingner, Mittel der Finanzierungs- und Investitionssicherung im Medien- und Filmbereich, UFITA Bd. 138, 1999, 29 ff.
Computer und Recht 1998, 447
gemeinsam mit Dr. Lars Lensdorf
WM 2002, S. 1949 ff.

