• 27.01.2012

    SKW Schwarz berät Travian Games bei Erwerb der Mehrheit an Bright Future
  • 13.01.2012

    SKW Schwarz berät deutsche Tochterfirma und Geschäftsleitung der Spandex Group
  • 04.01.2012

    SKW Schwarz berät Perform Group bei Übernahme von Spox Media und mediasports

Dr. Magnus Hirsch

Partner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

60598 Frankfurt/Main
Mörfelder Landstraße 117
T +49 69 63 00 01-46
F +49 69 63 55 22
m.hirsch@skwschwarz.de

Tätigkeitsbereiche
Gewerblicher Rechtsschutz / Wettbewerbsrecht
Medien- und Entertainmentrecht
Prozess- und Schiedsverfahren, Mediation

Sprachen

Englisch

Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

60598 Frankfurt/Main
Mörfelder Landstraße 117
T +49 69 63 00 01-46
F +49 69 63 55 22
m.hirsch@skwschwarz.de

Tätigkeitsbereiche
Gewerblicher Rechtsschutz / Wettbewerbsrecht
Medien- und Entertainmentrecht
Prozess- und Schiedsverfahren, Mediation

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Englisch

Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Die Tätigkeit von Magnus Hirsch umfasst unter anderem die Beratung deutscher und ausländischer Mandanten beim Aufbau von nationalen und internationalen Markenstrategien, grenzüberschreitende Verfolgung von Marken- und Geschmacksmusterverletzungen sowie bei der Entwicklung von Werbekonzepten, vor allem bei der Werbung (z. B. redaktionelle Werbung, vergleichende Werbung), Werbegeschenken, Werbeslogans, Couponing, Kundenbindungssystemen (z. B. durch Kundenkarten, Treuprämien etc.) und der Gestaltung von Verträgen, wie z. B. Lizenzverträgen, Abgrenzungs- und Vorrechtsvereinbarungen, Werbeagenturverträgen etc.. Sie umfasst ferner äußerungs- und presserechtliche Beratung und Vertretung.

Magnus Hirsch hat langjährige Erfahrung in der Prozessführung vor zahlreichen Land- und Oberlandesgerichten in Deutschland in Kennzeichen-, Geschmacksmuster-, Wettbewerbs- und Urheberrechtsstreitigkeiten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Marken- und Wettbewerbsverletzungen im Internet, vor allem im Führen von gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten im Zusammenhang mit Internet-Domains.

Magnus Hirsch war im Jahr 2002 einige Monate am Standort Hongkong von Baker & McKenzie tätig, wobei der Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes in Asien, insbesondere der gerichtlichen und außergerichtlichen Durchsetzung von gewerblichen Schutzrechten sowie der Verfolgung von Marken- und Produktpiraterie in Südostasien lag.

Magnus Hirsch ist Herausgeber des globalen IP Newsletter von TERRALEX sowie deren Chair IP EMEA.

Bisherige Tätigkeiten
  • Seit 2007 Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte
  • 2003 bis 2007 Partner bei Baker & McKenzie
  • Ab 2001 als Rechtsanwalt tätig bei Baker & McKenzie
  • Rechtsanwalt seit 1997 bei vormals Boesebeck Droste bzw. Lovells bis 2001
Mitgliedschaften
  • Vereinigung gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
  • International Trademark Association (INTA) und INTA Parallel Import Committee
  • Pharmaceutical Trademarks Group (PTMG)
  • Marketing Club Frankfurt und Marketing Verband

Als Rechtsanwalt zugelassen seit 1997

Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Veröffentlichungen
ARTIKEL-ID: 1184
Ausgabe 04. Januar 2012
"Verdächtige Transitware - Zollbehörden in der EU dürfen künftig öfter eingreifen", In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Janaur 2012
ARTIKEL-ID: 1113
Ausgabe 15. September 2011
Verantwortlichkeit des Betreibers eines Online-Marktplatzes für Markenrechtsverletzungen – „L’Oréal“. Kommentar zur Entscheidung EuGH, 12.7.2011 – C-324/09 In: Kommunikation & Recht, Heft 9/2011, S. 572
ARTIKEL-ID: 1094
Ausgabe 22. August 2011
Kommentar in Apple, Samsung Seeking to Build on Minor Victories on EU Galaxy Tablet Ban. Auf: www.bloomberg.com.news
ARTIKEL-ID: 1112
Ausgabe 05. August 2011
HABM darf sich auf nationale Entscheidung nur nach Prüfung der Schlüssigkeit stützten. Kommentar zur Entscheidung EuG, Urteil vom 15.07.2011 – T-108/08. In: GRUR-Prax Ausgabe 15/2011, S. 345
ARTIKEL-ID: 1039
Ausgabe 19. Juli 2011
Urteil der Woche. Ebay muss aktiv Marken schützen. In: Financial Times Deutschland, Ausgabe 19.07.2011, S. 20
ARTIKEL-ID: 809
Ausgabe 14. Oktober 2010
„Wer haftet für die Dublette? Markenzeichen: Die Logo-Panne von Jung von Matt wirft auch rechtliche Fragen auf“, in: HORIZONT 41/2010
ARTIKEL-ID: 808
Ausgabe 04. Oktober 2010
BGH: Kein Schlechthinverbot für Kennzeichenbestandteile – „Verbraucherzentrale“, in: GRURPrax, Ausgabe 19/2010
ARTIKEL-ID: 398
Ausgabe 01. Oktober 2010
Mitautor des Kommentars. In: Büscher/Dittmer/Schiwy, Gewerblicher Rechtsschutz Urheberrecht Medienrecht. Verlag: Heymanns, 1. Auflage 2008, 2. Auflage 2010
ARTIKEL-ID: 638
Ausgabe 15. April 2010
Unerwünschte Email-Flut gestoppt?

Wer kennt es nicht, eine Vielzahl von Werbeemails füllen
das Postfach und erschweren die tägliche Arbeit. Dieses
gesellschaftliche Phänomen hat nicht nur die
Rechtsprechung beschäftigt, sondern auch den
europäischen und deutschen Gesetzgeber. Im Zuge der
UWG-Novelle wurden die Anforderungen an zulässige
Email-Werbung verschärft, jüngst erneut bekräftigt durch
eine Entscheidung des BGH (Beschluss vom 10.
Dezember 2009, Az.: I ZR 201/07).

Bei der unerwünschten Email-Werbung ist regelmäßig
nicht zu prüfen, ob es sich um einen Bagatellverstoß
handelt, so dass über Zulässigkeit oder Rechtsverstoß
der Email-Werbung allein das Merkmal „ohne vorherige
ausdrückliche Einwilligung“ entscheidet. Wann eine
solche Zustimmung vorliegt, wurde bisher nicht
einheitlich beantwortet. Diskutiert wurde in diesem
Zusammenhang, ob in der Bekanntgabe der eigenen
Email-Adresse, in etwa auf der eigenen
Firmenhomepage oder in Werbeanzeigen, eine
Einwilligung gesehen werden konnte. Für den B2B-Bereich
hat der BGH in dem oben genannten Beschluss
nun unmissverständlich klargestellt, dass in der
Veröffentlichung der eigenen Emailadresse auf der
Firmenhomepage kein Einverständnis in die Zusendung
unerwünschter Email-Werbung liegt. Vielmehr erlaubt
diese Veröffentlichung nur, dass Kunden den
Kommunikationskanal für Anfragen im Rahmen der
üblichen Verkaufstätigkeit nutzen.

FAZIT: Im Vorfeld von Mailing-Aktionen sollte unbedingt
geprüft werden, ob eine hinreichende konkrete
Einwilligung sämtlicher Empfänger vorliegt. Andernfalls
drohen kostenpflichtige Abmahnungen.

ARTIKEL-ID: 396
Ausgabe 24. Oktober 2007
Mitautor des “Handbuch der Markenpraxis”, Teil Markenverletzungsverfahren, Herausgeber Prof. Fezer, Oktober 2007
ARTIKEL-ID: 395
Ausgabe 24. Mai 2004
Der Kampf gegen Produktpiraten wird künftig leichter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mai 2004
ARTIKEL-ID: 225
Ausgabe 27. März 2004
Wettbewerbsrecht im Wandel, Akademie für Marketing-Kommunikation e.V., Marketing Club-Praxis, März 2004

Wettbewerbsrecht im Wandel, Akademie für Marketing-Kommunikation e.V., Marketing Club-Praxis, März 2004

Im JUVE Handbuch 2009/2010 wird Dr. Magnus Hirsch als "guter und aufstrebender IP-Prozessspezialist" gelobt. Ein Jahr zuvor urteilte u.a. ein Wettbewerber über ihn: "unkompliziert, wenn nötig auch kurzfristige Unterstützung" und "erfahren v.a. in geschmacksmusterrechtl. Prozessen".

Auch international wird seine Expertise wohlwollend erwähnt, Legal500 schreibt dazu: "SKW Schwarz Rechtsanwälte has exceptional expertise in media-related IP matters, with Magnus Hirsch [...] recommended. The team has grown significantly and displays a ‘high level of industry knowledge’and ‘seeks pragmatic and cost-efficient solutions at fair rates’."
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Vorträge
ARTIKEL-ID: 908
Vortrag „Beweise sichern – Schutzrechte verteidigen“, Seminar "Produkt- und Markenschutz durch Sicherheitstechnik" des APM Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie
28. Oktober 2010
ARTIKEL-ID: 555
Seminar: Produktpiraterie bekämpfen, Akademie Heidelberg, Frankfurt/Main
26. Februar 2010
ARTIKEL-ID: 400
Die „Enforcement-Richtlinie in der Praxis“, Akademie Heidelberg, Frankfurt, Mai 2009
24. Mai 2009
ARTIKEL-ID: 399
„Wie schütze ich mein Unternehmen vor illegalen Parallelimporten“, Photoindustrieverband, Frankfurt
24. Oktober 2008
ARTIKEL-ID: 397
"Fakes – and how to protect oneself against them”, Pro8 Conference, Amsterdam
24. Januar 2008
ARTIKEL-ID: 212
Counterfeiters are getting smarter, IP Crime Congress, Brüssel
27. Juli 2006

Counterfeiters are getting smarter, IP Crime Congress Juli 2006, Brüssel

ARTIKEL-ID: 214
Using customs and other government agencies to protect your IP Rights (The United States and the European Union), Webinar
27. Mai 2006

Using customs and other government agencies to protect your IP Rights (The United States and the European Union), Webinar Mai 2006

ARTIKEL-ID: 220
Kampf den Piraten - Strategien zur Bekämpfung von Plagiaten, Raubkopien und Nachahmungen, Webinar
27. November 2005

Kampf den Piraten – Strategien zur Bekämpfung von Plagiaten, Raubkopien und Nachahmungen, Webinar, November 2005

ARTIKEL-ID: 219
Design Publication in the U.S. and Europe, Webinar
27. November 2005
ARTIKEL-ID: 221
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg
27. August 2005

Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2005

ARTIKEL-ID: 224
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2004
01. August 2004

Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2004

ARTIKEL-ID: 232
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg
27. August 2003
ARTIKEL-ID: 236
Rechtsfragen der Produktwerbung und Absatzförderung im Medienbereich, Workshop mit dem WDV, Bad Homburg
27. Januar 2003

Rechtsfragen der Produktwerbung und Absatzförderung im Medienbereich, Workshop mit dem WDV, Bad Homburg, Januar 2003

ARTIKEL-ID: 394
BRAVO, Baby-dry und andere Überraschungen, Entscheidungen des EuGH zur Schutzfähigkeit und Eintragungsfähigkeit vom Gemeinschaftsmarken, Mandantenseminar in Zürich
24. Oktober 2002
ARTIKEL-ID: 393
Perspectives on Intellectual Property Enforcement in Germany and Europe, Seminar of NOIP, Hanoi, Vietnam
01. Mai 2002